Monatlich
Am Ersten für den Vormonat.
Einmal eingerichtet, exportiert der Zeitplan jeden abgeschlossenen Zeitraum von selbst, prüft ihn wie ein Export von Hand und schickt die Datei an die Kanzlei.
Für fast jeden Shop die richtige Wahl. Kürzere Rhythmen erzeugen einen Stapel je Woche oder Tag, den die Kanzlei einzeln importiert - sie lohnen bei sehr hohem Volumen, bei einer laufend buchenden Kanzlei oder für offene Posten mit Einzeldebitoren.
Am Ersten für den Vormonat.
Montags für die Vorwoche.
Jeden Tag für den Vortag.
dein-shop.de/admin
Bestellungen › DATEV-Export › Mandanten
Muster Handels GmbH
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StammdatenBuchungKontenSteuer & OSSExportVerkaufskanäle
Automatischer Export
Ob dieser Mandant von selbst exportiert wird, in welchem Rhythmus und zu welcher Stunde
Automatischer geplanter Export?
Export-Intervall?Monatlich (am 1. für den Vormonat)
Export-Uhrzeit?6 Uhr
Als Nächstes fällig: 01.09.2026 - 30.09.2026.Zuletzt exportiert: 01.08.2026 - 31.08.2026.
Mail nach dem automatischen Export
Ob und an wen die Export-Mail geht. Jede Adresse erhält ihre eigene Mail mit demselben Inhalt.
Mail versenden?
Steuerberater-E-Mail?post@kanzlei.example
Zweite Steuerberater-Adresse?team@kanzlei.example
Eigene Adresse?office@muster.example
Die Stunde gilt in der Buchungszeitzone des Mandanten. Die geplante Aufgabe schaut alle fünf Minuten nach; ein neuer Export startet aber nur in dieser Stunde, je Zeitraum mit höchstens einem Versuch am Tag, und nur für einen Zeitraum, der vollständig vorbei ist.

Nach dem Lauf geht eine Mail hinaus. Jede Adresse bekommt ihre eigene mit demselben Inhalt - kein CC, niemand sieht die Adressen der anderen.

Keine Datei, dafür eine Meldung an die Kanzlei und an dich. Der Zeitplan versucht den Zeitraum in seiner Stunde erneut, bis der Grund behoben ist; dieselbe Meldung geht höchstens einmal am Tag hinaus.
Ohne Buchungen entsteht keine Datei; der Lauf steht als Nachweis im Verlauf. Eine Mail dazu gibt es, wenn du sie einschaltest.
Nimmt der Mailserver die Mail nicht an, steht der Versand im Lauf als fehlgeschlagen, je Adresse vermerkt; die Meldung des Servers landet im Log von Shopware, nicht im Lauf. Einen zweiten Versuch gibt es nicht - die Datei liegt im Lauf bereit.
Wer seine Abläufe selbst steuert, ruft den Export auf der Konsole auf. Er rechnet genauso wie im Admin und steht danach genauso im Verlauf.
| Aufruf | Wozu |
|---|---|
bin/console dvsn-datev:export --month=2026-08 | exportiert einen Monat, wie „Export erstellen“ im Admin |
… --from=2026-01-01 --to=2026-06-30 | ein eigener Zeitraum statt eines Monats |
… --test | Testexport: echte Datei, sperrt nichts |
… --mail | schickt die Datei zusätzlich an die Kanzlei |
… --tenant=<id> | der Mandant; ohne Angabe der einzige aktive |
bin/console dvsn-datev:scheduled-export | ein Takt des Zeitplans - für cron alle fünf Minuten, wenn die geplanten Aufgaben aus sind |
Ein gescheiterter Versand endet mit einem Exit-Code ungleich 0; der Export selbst bleibt gültig. In den Plugin-Einstellungen lassen sich geplante Aufgaben und Konsolenbefehle je mit einem Schalter abstellen, der Admin bleibt davon unberührt.
Dann bleibt der Zeitraum fällig und läuft zur eingestellten Stunde des nächsten Tages, an dem der Shop läuft. Der Zeitplan arbeitet Zeitraum für Zeitraum und schließt jede Lücke ab dem ersten verbindlichen Lauf - ohne Überschneidung.
Nein. Der Zeitplan rechnet den Zeitraum mit denselben Grenzen und denselben Prüfungen wie ein Export aus dem Admin. Er schickt nur zusätzlich die Mail.
Was ein Mandant ist, der Assistent in fünf Schritten und wann es mehrere braucht.
Erlös-, Geld-, Versand- und Gutscheinkonten, die vier Wege zum Debitor und die Kostenstellen.
Zeitraum, Vorschau, Testexport und Export, der laufende Lauf und der Verlauf.
Fehler, die anhalten, und Hinweise, die nicht anhalten - und der Weg zu jeder Behebung.
Jede Einstellung am Mandanten und die globalen Schalter, mit Vorgabe und Wirkung.
Buchungsstapel, Generalumkehr, Festschreibung und die anderen Wörter aus DATEV und Shopware.