DATEV-Export
  1. Startseite
  2. Vergleich

Vergleich Mit Bordmitteln oder mit Plugin?

Shopware kennt Belege, Steuersätze und Zahlungsstatus - aber es schreibt keine Datei, die DATEV einliest. Was der Standard mitbringt und was das Plugin daraus macht, Zeile für Zeile.

Zeile für Zeile

Shopware-Standard und DATEV Export.

FrageShopware-StandardDATEV Export
Datei für DATEVCSV-Export der Bestellungen, aber kein DATEV-FormatEXTF-Buchungsstapel, Formatversion 13
Steuerschlüssel je Buchungje Konto und Steuerfall
DebitorenkontenKundennummer je Kunde, aber kein DebitorenkontoSammeldebitor, je Zahlungsart, Diverse Adressen oder je Kunde
Belegfeld und BeleglinkBelegnummer in Belegfeld 1 (Feld 11), Verweis aufs Belegbild in Feld 20
BelegbilderRechnungs-PDF an der Bestellung, sobald erzeugtZIP mit document.xml für den Belegtransfer
OSS je BestimmungslandSteuersätze je Land in den SteuerregelnErlöskonto je Land oder Sammelkonto mit Schlüssel
Ist-VersteuerungZahlungsstatus an der BestellungBuchung zum Zahldatum aus der Statushistorie
Gutschrift und Stornoals Beleg an der BestellungGeneralumkehr oder Seitenwechsel, Erstattung nur, wenn wirklich zurückgezahlt wurde
Sperre nach dem Exportlückenlose Hash-Kette, Dublettenschutz über Läufe
Prüfen vor der AbgabeVorschau, Testexport, Prüfbericht, Abstimmung
NachvollziehenProtokoll je Beleg, Reiter „DATEV“ an jeder Bestellung
Zeitplan und Mailgeplante Aufgaben, aber kein ExportRhythmus je Mandant, Mail an die Kanzlei
Mehrere FirmenVerkaufskanäleje Firma ein Mandant mit eigenen Nummern und Konten
Ehrlich gesagt

Wann du ohne Plugin auskommst.

Wenige Rechnungen, Buchung aus PDF

Bucht deine Kanzlei ein paar Rechnungen im Monat aus den PDF und will es so, brauchst du keine Datei. Bis 25 Rechnungen im Monat ist der Export ohnehin kostenlos - ein Versuch kostet nichts.

Eine Kanzlei ohne DATEV

Das Plugin schreibt das DATEV-Format. Arbeitet deine Kanzlei mit einer anderen Buchhaltung, ist es nicht das richtige Werkzeug.

Die Pläne und was sie kosten